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Für mehr Wandergenuss

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Peter Baumann präsentierte stolz die neue Beschilderung am Weitlahnerkopf.
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Der Wegereferent der DAV-Sektion Achental, Gerfried Bock, brachte das Alteisen ins Tal. (Fotos: DAV-Sektion)

Im Herbst vergangenen Jahres hat die Sektion Achental des Deutschen Alpenvereins (DAV) eine umfangreiche Baumaßnahme am Weitlahnerkopf gestartet (wir berichteten). Die Seilsicherungen an dem bei Wanderern sehr beliebten Berggipfel wurden damals erneuert. Dabei wurden auch zwei neue Schilderpfosten gesetzt. Die alten waren – hauptsächlich durch die Einwirkungen der Winter in den vergangenen Jahren – kaputt gegangen.


Vor wenigen Tagen wurde nun – quasi als Abschluss des Bauvorhabens – die Beschilderung im Gipfelbereich auf den neuesten Stand gebracht. Der Wegereferent der DAV-Sektion Achental, Gerfried Bock, und sein Wegewartkollege Peter Baumann machten sich mit den neuen Schildern, Montageeisen und Werkzeug auf zum Weitlahnerkopf. Begleitet wurden sie dabei von Wolfsspitzhündin Dana. Es ging von der Haidenholzalm auf zum Weitlahnerkopf.

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Die gesamte Aktion – also die Wanderung, die gut zweistündige Arbeitszeit und natürlich eine feine Gipfelbrotzeit für Mensch und Hund – dauerte rund sieben Stunden. Die alten Schilder und kaputten Pfosten wurden selbstverständlich nach unten getragen und im Tal ordnungsgemäß entsorgt. »Mit den so geschaffenen neuen Orientierungshilfen trägt die DAV-Sektion zur Erhöhung der Sicherheit und mehr Wandergenuss bei«, informierte Gerfried Bock. fb