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Friedrich: Bedrohungslage nach wie vor angespannt

Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sieht Deutschland nach wie vor vom internationalen Terrorismus bedroht. Die Bedrohungslage sei nach wie vor angespannt, sagte er im Bundestag. «Der islamistische Terror hat uns in den Fokus genommen.» Täglich sei mit Angriffen zu rechnen. Im Kampf gegen den Rechtsterrorismus sei die Reform der Sicherheitsarchitektur im Gange, sagte Friedrich. Im Bundesamt für Verfassungsschutz soll künftig der Kampf gegen gewaltbereite Organisationen konzentriert werden.

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