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»Freies Land« - der Krimi zur Wiedervereinigung

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"Freies Land"
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Kommissar Stein (Trystan Pütter) geht zusammen mit seinem Partner einem Verbrechen nach. Foto: -/Verleih Telepool/dpa Foto: dpa

In einer ostdeutschen Kleinstadt sind zwei Schwestern verschwunden. Zwei Ermittler versuchen, den Fall zu lösen. Doch sie treffen auf eine verschlossene Gesellschaft.


Berlin (dpa) - Verschwundene Mädchen, ein mysteriöses Jagdhaus und zwei Ermittler auf Kriegfuß - Christian Alvarts »Freies Land« lässt seinen neuen Film als deutsch-deutschen Krimi in den Jahren unmittelbar nach dem Mauerfall spielen.

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Dabei tritt West-Kommissar auf Ost-Kommissar: Die beiden Kommissare Patrick Stein (Trystan Pütter) und Markus Bach (Felix Kramer) gehen in einer ostdeutschen Kleinstadt einem Verbrechen nach. Zwei Schwestern sind spurlos verschwunden. Dabei treffen sie auf eine verschlossene Gesellschaft, die ein dunkles Geheimnis für sich bewahrt. Selbst die Mutter der beiden Mädchen (Nora Waldstätten) wird schweigt - aus Angst.

Alvart, der sich unter anderem mit seinem Film »Antikörper« und der Netflix-Serie »Dogs of Berlin« als Krimi-Fachmann etabliert hat, inszeniert seinen jüngsten Film als Parabel für die Verwerfungen nach der Wiedervereinigung. (Freies Land, Deutschland 2019, 129 Min. FSK ab 16, von Christian Alvart, mit Felix Kramer, Trystan Pütter, Nora Waldstätten