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Familie des mutmaßlichen Kino-Amokläufer äußert sich

Washington (dpa) - Nach dem Kino-Massaker in Colorado mit zwölf Toten hat sich die Familie des mutmaßlichen Todesschützen James Holmes zu Wort gemeldet. Über eine Anwältin äußert sie ihr Mitgefühl für die Opfer. Dagegen zeigte ihr 24-jähriger Sohn bei seinem ersten Auftritt vor Gericht keine Regung - er wirkte seltsam abwesend und sagte kein Wort. Seine Haare hatte er flammend rot gefärbt. Bis der Prozess beginnt, könnte es über ein Jahr dauern. Die Staatsanwaltschaft prüft, die Todesstrafe zu fordern.

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