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Fahnder kontrollieren Italiener auf A8 – und finden 13 Kilo Kokain

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Kokain eines großen Kokainfunds
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Ein Häufchen Kokain auf einem Tisch. (Foto: Christian Charisius/dpa)

Raubling – Eine stolze Menge von 13 Kilogramm Kokain hatte ein Italienier in seinem Gepäck, der am Wochenende mit seinem Auto auf der A8 in Richtung Süden unterwegs war und von Schleierfahndern kontrolliert wurde.

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Am Sonntag gegen 2 Uhr morgens stoppten Beamte der Grenzpolizeiinspektion Raubling einen 52-jährigen italienischen Staatsangehörigen mit seinem VW Passat an einer Behelfsausfahrt der A8 im Gemeindebereich Raubling.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs stießen die Beamten auf ein Versteck unter der Rücksitzbank. Dort waren zwölf Pakete mit jeweils knapp mehr als einem Kilogramm Kokain eingebaut – insgesamt eine Menge von rund 13 Kilo.

Der 52-Jährige wurde vorläufig festgenommen und die Ermittlungen von der Staatsanwaltschaft Traunstein und der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift des Bayerischen Landeskriminalamtes und des Zollfahndungsamtes München übernommen.

Die Staatsanwaltschaft Traunstein beantragte Haftbefehl gegen den 52-jährigen Italiener, der keine Angaben zur Sache machte. Ein Richter am Amtsgericht Rosenheim erließ den Haftbefehl.

 

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