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Eine Gerät, das Leben rettet

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Defibrillator
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Eine Stimme erklärt, wie man den Defibrillator (links oben) benutzt. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa Foto: dpa

Sie hängen in Bahnhöfen, in Banken oder auch in Ämtern: De - fi - bril - la - tor - en. Ein ziemlich langes Wort für einen kleinen Kasten mit einem Gerät darin. Die Geräte sollen helfen, wenn jemand plötzlich schwere Herzprobleme bekommt.


Bricht jemand zusammen, kann man ihm mit dem Gerät vielleicht das Leben retten. Denn der Defibrillator versetzt dem Patienten einen Stromstoß. Das kann helfen, das Herz wieder im richtigen Takt zum Schlagen zu bringen.

Doch obwohl Defibrillatoren an vielen Orten hängen, werden sie nur selten eingesetzt, sagen Fachleute. Etwa, weil Leute sich nicht trauen, die Geräte zu benutzen. Die Angst ist aber gar nicht nötig. Auch wenn man sich noch nicht damit beschäftigt hat, kann man die Geräte benutzen. Eine Ansage erklärt, was man machen muss.

In Kursen lernen Helfer außerdem, wie sie anderen Leuten die Geräte zeigen können. Die Fachleute hoffen so, dass mehr Leute ihre Scheu verlieren und die Defibrillatoren im Ernstfall benutzen.