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Ein Spielzeug-Händler in Schwierigkeiten

Viele Leute kaufen gerne Spielzeug. Mit einem Laden, der randvoll mit Puppen, Autos, Bausteinen und Malzeug ist, sollte man also eigentlich viel Geld verdienen können.

Geld-Probleme im Spielzeug-Laden
Dieser Spielwaren-Händler hat Probleme. Foto: Jason Szenes/EPA/dpa Foto: dpa

Aber das stimmt nicht immer. Ein bekannter Spielzeughändler hat jetzt Probleme. Die Firma heißt Toys R Us (gesprochen: Teus ar ass). Vielleicht warst du sogar schon mal in einem dieser Geschäfte. Zu Hause ist die Firma Toys R Us in den Vereinigten Staaten von Amerika. Filialen gibt es aber auch in Deutschland.

Die Besitzer haben am Montagabend zugegeben, dass sie deutlich mehr Geld ausgegeben haben, als in der Kasse ist. Hinzu kommt: Immer mehr Menschen kaufen heutzutage im Internet Spielzeug, statt in einen Laden zu gehen. Jetzt kann die Firma in den USA nicht mehr alle Rechnungen bezahlen.

Fachleute sprechen in solchen Fällen von einer Insolvenz. Die Geldprobleme bedeuten aber nicht, dass sofort alle Läden schließen müssen. Experten gucken sich nun alles genau an. Dann gibt es vielleicht neue Ideen, wo man sparen kann und wie die Geschäfte wieder besser laufen könnten.