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Die Supertour der Siegertypen

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Der Schönauer Franz Dufter (l.) mit »Le Mans«-Held Frank Biela. (Foto: Wechslinger)

Berchtesgaden – Die fünfte Auflage des »Internationalen Edelweiß Bergpreis Roßfeld Berchtesgaden« zog erneut Tausende von Zuschauern in seinen Bann. Einer der Bekanntesten unter den ehemaligen erfolgreichen Rennfahrern war Frank Biela, der auf eine sehr erfolgreiche Karriere zurückblickt.

Als Meilensteine in Frank Bielas Karriere gelten die fünf Siege bei den 24-Stunden-Rennen von Le Mans, als er 2000, 2001, 2002, 2006 und zuletzt 2007 als Erster aus seinem Audi ausgestiegen ist. »Der erste Sieg war die Erfüllung eines großen Traums. Die weiteren vier Erfolge waren halt dann noch die I-Tüpfelchen darauf«, erklärte Biela, der sich darüber freute, beim »Edelweiß Bergpreis« dabei zu sein.

Wie viele andere erfolgreiche Rennfahrer kam Frank Biela 1983 aus dem Kartsport. Nach einigen erfolgreichen Jahren mit Ford wechselte Biela 1991 zu Audi Sport, wo er noch heute in der Entwicklung tätig ist. Ans Roßfeld kam Frank Biela mit einem Audi V8 Quattro aus der DTM. Gleiches wie für Biela gilt für Benoit Tréluyer, der ebenfalls für die Firma Audi mit einem Audi RS 5 DTM am Start war und neben Biela das größte Zuschauerinteresse im Fahrerlager ausgelöst hat. Der Franzose hatte die 24 Stunden von Le Mans mit dem Audi-Sportteam Jöst in den Jahren 2011/2012 und 2014 gewonnen.

Aus Berchtesgaden waren neben Franz Dufter (BMW M3) folgende Motorsportler dabei: Gerd Bartels (Alfa Romeo Bertone GT), Günter Hansmann (Porsche 911 Carrera) und Christian Neunemann (Porsche 911 Carrera 3.0 RSR). Christian Wechslinger