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«Die Muse des Mörders: Tagessieg für Christine Hörbiger

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Christiane Hörbiger
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Die Schriftstellerin Madeleine Montana (Christiane Hörbiger) und ihr Sohn Oliver Sandberg (Florian Teichtmeister) können es nicht fassen, als die Geschichten im Buch plözlich Wirklichkeit werden. Foto: Petro Domenigg/ZDF Foto: dpa

Die Österreicherin übt auch im fortgeschrittenen Alter Anziehungskraft aufs TV-Publikum aus - der ZDF-Thriller «Die Muse des Mörders» beweist das. Christiane Hörbiger wird am Samstag 80 Jahre alt.


Berlin (dpa) - Klarer Fall für Christiane Hörbiger: Den Thriller «Die Muse des Mörders» mit der österreichischen Schauspielerin in der Hauptrolle wollten am Montagabend ab 20.15 Uhr im ZDF durchschnittlich 6,24 Millionen Zuschauer sehen. Der Marktanteil betrug 20,6 Prozent.

Hörbiger, die am 13. Oktober 80 Jahre alt wird, spielt in dem von ihrem Sohn Sascha Bigler inszenierten Film eine Schriftstellerin, die erkennen muss, dass ein Serienmörder wie in ihren Romanen ganz in ihrer Nähe sein Unwesen treibt. Am Freitag (12. Oktober) zeigt die ARD die Hörbiger-Komödie «Einmal Sohn, immer Sohn».

Mit deutlichem Abstand auf Platz zwei folgte «Das Jenke-Experiment» mit dem RTL-Reporter Jenke von Wilmsdorff, der seine Experimente an und mit sich selbst von Zeit zu Zeit immer wieder ins Fernsehen bringt. Im Schnitt 2,69 Millionen Menschen (9,2 Prozent) interessierte der Film über von Wilmsdorffs Bemühen, mit dem Rauchen aufzuhören.

Der ARD-«Kriminalreport» mit Judith Rakers interessierte zeitgleich 2,31 Millionen Zuschauer (7,6 Prozent). Die «Tagesschau» verfolgten zuvor allein im Ersten 4,43 Millionen Zuschauer (15,3 Prozent). Die Sat.1-Krimiserie «Navy CIS» sahen um 20.15 Uhr 2,30 Millionen Zuschauer (7,5 Prozent) und die ProSieben-Serie «The Big Bang Theory» 2,19 Millionen (7,3 Prozent).

Auf den ZDFneo-Kriminalfilm «Inspector Barnaby: Gesegnet sei die Braut» entfielen 1,68 Millionen Zuschauer (5,5 Prozent), auf die Vox-Auswanderersoap «Goodbye Deutschland» 1,38 Millionen (4,7 Prozent) und auf die RTL-II-Serie «Team 13 - Freundschaft zählt» lediglich 0,40 Millionen (1,3 Prozent).

Die Muse des Mörders in der Mediathek