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Die Fahrt nach Waldkraiburg hat sich gelohnt

Die Fahrt in den Norden von Südostbayern hat sich für alle 21 Musikschülerinnen und -schüler der Musikschule Grassau, die zur Teilnahme am diesjährigen »Jugend musiziert«-Regionalwettbewerb angemeldet waren, gelohnt. Alle konnten mit Preisen nach Hause fahren.

Unser Bild zeigt das erfolgreiche Klarinettenquartett, geleitet von Marlene Noichl.

Hier die Ergebnisse im Einzelnen: Theresa Meier (Klavier) 1. Preis mit Weiterleitung, Johanna Wander (Klavier) 2. Preis, Antonia Baumert (Harfe) 2. Preis, Grass Brass (Jakob Wander, Stefan Gradl, Stefan Hildebrand, Florian Rödler, Vinzenz Wiedemann) 1. Preis mit Weiterleitung, Klarinettenquartett (Pauline Zeitel, Monika Ettenberger, Moritz Grabmann, Anton Carl) 1. Preis mit Weiterleitung, Querflötenduo (Michelle Schneider, Andrea Fembacher) 2. Preis, Querflötenduo (Valentina Höflinger, Kathrin Hildebrand) 1. Preis, Hornensemble (Theresa Weingartner, Josef Schillinger, Franziska Osenstätter, Maria Noichl, Rafael Benker) 1. Preis mit Weiterleitung.

Alle Mitwirkenden werden von der Wolfgang-Sawallisch-Stiftung gefördert, die sich auch für solche Spitzenleistungen engagiert, damit die regulären Musikschulmittel der breiten Musikausbildung zugutekommen können. Die beteiligten Musiklehrerinnen und -lehrer Catalina Popovici, Sigrid Meier, Wolfgang Diem, Marlene Noichl, Sandra De Crescenzo und Sebastian Krause haben viel zum Erfolg der Jugendlichen beigetragen. Sie intensivierten in den letzten Wochen noch einmal die Proben, um Einsatzbereitschaft und Konzentration anzustacheln. Beim Wettbewerb hatten einige Mitwirkende sogar gegen Erkältungen und Infekte anzuspielen.

Mit Erfolg, wie in Waldkraiburg zu sehen war. Klavierlehrerin Catalina Popovici, deren frühere Schülerin Theresa Meier sehr gut abschnitt, hebt die Leistung ihrer Schülerin Johanna Wander mit den Worten hervor: »Sie trat in Konkurrenz mit Jungstudenten vom Mozarteum-Salzburg auf, eine schwere Aufgabe. Johannas Fortschritt ist bemerkenswert sowohl vom technischen wie künstlerischen Standpunkt. Eine gute und erfreuliche Entwicklung ... auch dank der Sawallisch-Stiftung.« Die Veranstaltung in Waldkraiburg war wieder sehr gut organisiert. Den Blechbläsern stand allerdings nur ein Kellerkammerl zur Verfügung, in dem die Musiker sich die Akustik mit der Klimaanlage teilen mussten – auch da haben sie gesiegt. Nun wird fleißig weiter geübt, denn ab 11. April heißt es: auf zum Landeswettbewerb in Gersthofen bei Augsburg. ugr