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»Die Deutschen sind zielstrebiger, aber etwas verkrampft«

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Berchtesgaden: Interview mit Hobbyrapper Joe Aronhime aus den USA – Kritik an deutschem Hip-Hop
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Viel erlebt: Der Hobby-Freestyle-Rapper Joe Aronhime studierte ein Jahr lang in Göttingen Biologie, spielte als Halbprofi beim Eishockeyverein Boston Junior Bruins und war ein halbes Jahr in Mexiko für eine Firma im Bereich Maschinenbau tätig. (Foto: Vietze)

Berchtesgaden – Kreativität und Spontanität sind gefordert, wenn Joe Aronhime seinem Hobby, dem Freestyle-Rap, nachgeht. In dieser Disziplin des Sprechgesangs muss der Künstler ohne geschriebenen Text rappen und gut improvisieren können.

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Der 27-jährige US-Amerikeraner lebt seit zwei Jahren in Berchtesgaden und hat bereits schon viel erlebt. Aronhime verrät dem »Berchtesgadener Anzeiger«, welche Fähigkeiten man für den Freestylerap benötigt, warum er die deutsche Rapkultur nicht mag und seine Beweggründe, nach Berchtesgaden zu ziehen.

Joe Aronhime verbrachte seine Kindheit in Boston. Als 13-Jähriger kam er erstmals mit Hip-Hop in Berührung. Allerdings befasste er sich nicht mit Interpreten wie »2Pac« oder »The Notorious B.I.G.«, die Mainstream seien. Aronhime hörte das erste Album von »Lil Wayne« in Dauerschleife. Des Weiteren war er begeistert von »Gang Starr« und »Big L« – sie seien eher unscheinbare Künstler in dieser Szene. Doch: »Sie sind die Wurzeln des Raps«, sagt der 27-Jährige.

Das vollständige Interview mit Hobbyrapper Joe Aronhime aus den USA, der mit uns über sein Leben in Berchtesgaden sprach und dabei auch deutschen Hip-Hop in die Kritik nahm, lesen Sie in der Samstagsausgabe (26. Oktober) des Berchtesgadener Anzeigers.

Patrick Vietze

Italian Trulli