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Deutschland wird durchgelüftet - Wetterlage stellt sich um

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Unwetter
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Die flächendeckende Sonne ist örtlich durch Regenschauer und Unwetter abgelöst worden. Foto: Daniel Reinhardt Foto: dpa

Offenbach (dpa) - Noch hängt die stickige Hitze in den Häusern - aber jetzt wird Deutschland durchgelüftet. Die Wetterlage stellt sich grundlegend auf West um.


«Die Temperaturen werden sich somit auf ein eher gemäßigtes Niveau einpendeln», sagte Meteorologin Dorothea Paetzold vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Donnerstag voraus. Das bedeutet tagsüber keine 30 Grad mehr, in den Nächten kühlt es sich spürbar ab.

Nach dem Abzug von Gewittertief «Franz» sorgt Hoch «Cornelia» zunächst für Wetterberuhigung. Am Freitag könne es im Süden und Südosten noch einmal heftige Gewitter geben, berichtete der DWD. Aber sonst wechseln sich Sonne und Wolken ab, nur gelegentlich fallen Schauer bei angenehmen 20 bis 25 Grad. Auch am Samstag gibt es bei 22 bis 26 Grad immer wieder Schauer, im Nordosten auch mal ein Gewitter.

Zu Beginn der nächsten Woche wird sich nach den Erwartungen der Meteorologen deutlich kühlere Luft durchsetzen. Regenschauer sind an der Tagesordnung - bis mindestens Mittwoch.