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Derby-Showdown in Traunstein

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Auch er will im Derby mit einer guten Leistung für den TVT für einen Heimsieg sorgen: Franz Hell. (Foto: Weitz)

Für die Traunsteiner Fans steht am heutigen Samstag (19 Uhr) wieder ein Höhepunkt der Saison in der Basketball-Bezirksoberliga auf dem Programm: der Derby-Showdown in Traunstein, bei dem zum Höhepunkt der Hinrunde der TV Traunstein den Stadtrivalen DJK Traunstein empfängt.


Die TVTler, die stark in die Saison gestartet sind, konnten bis dato noch nicht geschlagen werden und gehen somit mit breiter Brust ins Spiel. Auf Seiten der DJK musste man bereits frühzeitig einige Ausfälle hinnehmen, was sich auf den Saisonstart auswirkte. Besonders das verletzungsbedingte Fehlen von Topwerfer Maximilian Hoernes konnte in den vergangenen Spielen nicht kompensiert werden.

Zu Ungunsten der TVT-Herren stehen bereits zwei sichere Ausfälle auf ihrer Seite fest. Mit Stefan Schnellinger und Andreas Schmidmayer fehlen zwei erfahrene Eckpfeiler im System der TVTler, die in den vergangenen Derbys oft den Unterschied ausgemacht hatten. Doch auch unabhängig von den jeweiligen Aufstellungen verspricht die Derby-Geschichte einen bis zum Ende der Begegnung spannenden Saison-Höhepunkt.

Mitentscheidend wird auf beiden Seiten vor allem sein, wie zielstrebig man seinen taktischen Plan durchziehen kann und wie gut man mit der aufgeheizten Kulisse der beiden Fan-Lager zurechtkommt. Auf Seiten der DJK wird man versuchen, das Spiel möglichst schnell zu gestalten und somit die flinken Flügelspieler gut in Szene setzen zu können. Zudem hat sich die personelle Situation der DJK verbessert: Der angeschlagene Regisseur und Punktesammler Max Hoernes ist wieder fit. Zudem soll der neue Center Mark Häberle die DJK-Abwehr verstärken.

Beim TVT konzentriert sich aktuell viel auf das Duo Stefan Gruber und Valentin Rausch, die ihre Stärken im eins-gegen-eins bislang gut unter Beweis stellen konnten. Zudem treffen nun mit den beiden Traunsteiner Teams, zwei der besten Defensiven aufeinander.

Das Spiel findet in der Ludwig-Thoma-Halle statt. Es wird ein hoher Zuschauerandrang erwartet, daher sollten Interessierte möglichst frühzeitig in die Halle kommen. VR