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Der Saft für Berchtesgaden – Grundstein 1959 gelegt

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Der Saft für Berchtesgaden: Elektrische Energieversorgung mit Strom seit den 50er Jahren
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Akrobatische Montage-Leistungen. (Fotos: Manfred Angerer)

Berchtesgaden – 1959 war in der Energieversorgung des Talkessels ein Jahr von zweifellos epochaler Bedeutung. Doch wer macht sich heutzutage schon Gedanken, wo die elektrische Energie für Berchtesgaden und Umgebung herkommt?

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Aber von wem kommt die elektrische Energie in einer Zeit, wo es ohne sie überhaupt nicht mehr geht und der Bedarf noch dazu ständig steigt?

Man denke nur an die Hotellerie und Gastronomie, den Handel, das Handwerk, die Kleinindustrie, die medizinische Versorgung, die Straßenbeleuchtung und in der momentanen Vorweihnachtszeit an die Illumination allerorts.

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Die komplette E-Werk-Belegschaft versammelte sich zum Gruppenfoto, nachdem in Winkl der letzte Betonmast der Leitung aufgestellt war.

Die Eigenversorgung mit elektrischer Energie mit privaten Kleinkraftwerken reichte im Talkessel gerade mal so aus. Mit der allgemeinen Umstellung auf Wechselstrom- beziehungsweise Drehstromversorgung mit der heute üblichen 50-Hz-Netzfrequenz am Anfang der 50er Jahre kam dann in der Versorgung die entscheidende Wende.

Ein Blick in die Vergangenheit: Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde das Berchtesgadener Land in erster Linie von elektrischen Kleinkraftwerken beliefert, die allesamt an einem Bachlauf oder an einem eigens errichteten kleinen Kanal lagen...

Den vollständigen Bericht lesen Sie in der Samstagsausgabe (4. Januar) des Berchtesgadener Anzeigers.

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Selbst alle Vermessungsarbeiten vertraute man in Eigenleistung dem Experten Anton Trübenbacher (mit Hut) an.