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De Maizière im gefährlichen Süden Afghanistans

Kabul (dpa) - Als erstes deutsches Regierungsmitglied hat Verteidigungsminister Thomas de Maizière überraschend die besonders gefährliche südafghanische Provinz Kandahar besucht. Er traf dort fünf Fernmelder der Bundeswehr und sprach mit den amerikanischen Verbündeten. Kurz vor seiner Ankunft kam es in der Nähe eines amerikanischen Feldlagers zu schweren Gefechten, bei denen mehrere US-Soldaten verletzt wurden. «Das ist hier die traurige, tägliche Wirklichkeit», kommentierte de Maizière laut «Bild.de» die Kämpfe.

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