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Chef de Mission Vesper: «Rechnung ist nicht in Gefahr»

London (dpa) - Der Deutsche Olympische Sportbund bleibt auch nach dem enttäuschenden Start optimistisch, bei den London-Spielen den Platz in der Weltspitze verteidigen zu können. Er sei weiter zuversichtlich, und das ist nicht gespielt, sagte Chef de Mission Michael Vesper. Obwohl an den ersten drei Wettkampftagen nur eine Silbermedaille durch Degenfechterin Britta Heidemann gewonnen werden konnte, sieht er das Ziel, so erfolgreich wie 2008 in Peking abzuschneiden, nicht gefährdet. Vor vier Jahren brachte der DOSB 41 Medaillen aus China mit nach Deutschland zurück, davon 16 aus Gold.

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