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»Bond«-Regisseur rüttelt mit Kriegsdrama »1917«

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Der Soldat Schofield (George MacKay) muss eine heikle Mission erfüllen. Foto: François Duhamel/Universal Pictures (UIP)/dpa Foto: dpa

Zwei Soldaten auf heikler Mission: Sie müssen zu Fuß das Feindgebiet durchqueren und eine Nachricht überbringen. Das ist nicht nur für sie nervenaufreibend.


Berlin (dpa) - Nach James-Bond-Filmen wie »Skyfall« und »Spectre« begibt sich der britische Regisseur Sam Mendes mit »1917« auf das Schlachtfeld.

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Das nervenaufreibende Kriegsdrama folgt zwei jungen Soldaten, gespielt von George MacKay (»Captain Fantastic«) und Dean-Charles Chapman (»Game of Thrones«), bei einer gefährlichen Mission an einem Tag während des Ersten Weltkriegs im Jahr 1917.

Sie müssen das Feindgebiet durchqueren und eine Nachricht überbringen, um damit Hunderte Soldaten zu retten. Die Kameraarbeit von Roger Deakins (»Blade Runner 2049«, »James Bond 007: Skyfall«) vermittelt den Eindruck, als sei der Film in einem Shot ohne Unterbrechung gedreht. Als Nebendarsteller wirken Benedict Cumberbatch, Colin Firth und Mark Strong mit. Bei den Golden Globes gab es für den Film gerade zwei Preise, auch die Top-Auszeichnung für das beste Filmdrama.

1917, USA, Großbritannien 2019, 119 Min., FSK ab 12, von Sam Mendes, mit George MacKay, Dean-Charles Chapman, Colin Firth, Benedict Cumberbatch