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Blatter deutet Unregelmäßigkeiten bei WM-Vergabe 2006 an

Frankfurt/Main (dpa) - FIFA-Präsident Sepp Blatter hat sich gegen die zunehmende Kritik deutscher Fußball-Funktionäre gewehrt und zum Gegenschlag ausgeholt. In einem Interview mit der Schweizer Boulevardzeitung «SonntagsBlick» deutete er Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der WM 2006 nach Deutschland an. Auf die Nachfrage, ob er vermute, dass die WM gekauft worden sei, antwortete der FIFA-Boss, er vermute nichts - er stelle fest. Blatter bestätigte außerdem, dass Ligapräsident Reinhard Rauball ihn zum Rücktritt aufgefordert habe.

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