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Berlins Innensenator gesteht in V-Mann-Affäre Fehler ein

Berlin (dpa) - Berlins Innensenator Frank Henkel hat Fehler beim Umgang mit den NSU-Ermittlungen eingestanden. Der CDU-Politiker bedauerte in einer Sondersitzung des Innenausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses, dass wichtige Informationen über einen rechtsextremen V-Mann nicht früher an die zuständigen Stellen übermittelt worden seien. Aus heutiger Sicht hätte er einiges anders gemacht, sagte Henkel. Die Opposition hatte ihm vorgeworfen, in der V-Mann-Affäre um den Informanten Thomas S. gelogen zu haben.

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