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Bayer einigt sich auf Millionenzahlung wegen Aspirin

New York (dpa) - Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer will mit der Zahlung von 15 Millionen Dollar einen seit fast vier Jahre laufenden Rechtsstreit um Aspirin aus der Welt schaffen. US-Verbraucher hatten moniert, dass Bayer sein Kopfschmerzmittel mit einem Zusatz angereichert und unter neuem Namen verkauft habe, ohne dafür eine Zulassung der US-Gesundheitsbehörde zu besitzen. Sie reichten eine Sammelklage ein. Ein New Yorker Richter segnete den ausgehandelten Vergleich zwischen Bayer und den Klägern vorläufig ab. Das endgültige Okay steht aber noch aus.