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Bangladesch fordert Verbot von Schmähvideo - Proteste in Kabul

Dhaka (dpa) - Die Regierung von Bangladesch hat sich für das Verbot des in den USA hergestellten antiislamischen Schmähvideos ausgesprochen. Er werde die Regierung der Vereinigten Staaten bitten, den umstrittenen Film zu verbieten und den Produzenten zu bestrafen, sagte Ministerpräsidentin Sheikh Hasina. Kein Muslim könne eine Verunglimpfung des Propheten Mohammed tolerieren. Die Proteste gegen das Video gehen weiter. In der afghanischen Hauptstadt Kabul protestierten rund 1500 Menschen - friedlich.

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