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Aus Protest nicht zur Arbeit gehen

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Lufthansa Flugeug
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Nicht alle Flüge von Lufthansa konnten am Sonntag starten. Denn einige Flugbegleiter arbeiteten nicht. Foto: Silas Stein/dpa Foto: dpa

Sie hätten zur Arbeit gehen sollen, sind es aber nicht. Das haben einige Flugbegleiter am Sonntag gemacht. Das sind die Frauen und Männer, die im Flugzeug etwa Getränke verteilen und auch für die Sicherheit mit zuständig sind.


19 Stunden lang erschienen sie nicht, obwohl sie eigentlich für verschiedene Schichten eingeteilt waren. So konnten einige Flugzeuge von Flughäfen in Deutschland nicht abheben.

Die Flugbegleiter waren in diesen 19 Stunden im Warnstreik. Damit wollten sie der Fluggesellschaft Lufthansa zeigen: Wir sind sauer, etwa weil ihr uns nicht genug bezahlt.

Vertreter der Flugbegleiter und von Lufthansa verstehen sich gerade nicht so gut. Sie streiten nicht nur über die Bezahlung, sondern auch darüber, wer überhaupt miteinander sprechen soll. Deswegen könnte es sein, dass auch an anderen Tagen viele Flugbegleiter nicht zur Arbeit erscheinen.