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Armstrong: Rücktritt von Stiftung erniedrigend

Austin (dpa) - Der gefallene Radstar Lance Armstrong hat im zweiten Teil seines Interviews mit Star-Moderatorin Oprah Winfrey betont, dass sein Rücktritt als Vorsitzender seiner Krebsstiftung der «erniedrigendste Moment» seiner Karriere war.

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Lance Armstrong nannte Oprah Winfrey auch in der zweiten Ausstrahlung keine weiteren Namen. Foto: Peter Foley Foto: dpa

Der Texaner hatte «Livestrong» 1997 in seiner Heimatstadt Austin gegründet. Nachdem die amerikanische Anti-Doping-Agentur USADA umfangreiches Beweismaterial gegen ihn gesammelt hatte, gab er seinen Posten im Herbst auf.

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Zudem gab Armstrong am Freitag (Ortszeit) an, dass er sich zu dem Interview mit Winfrey im US-Fernsehsender OWN entschieden habe, damit seine fünf Kinder nicht länger unter der Sache leiden müssten. Bereits am Donnerstag hatte der 41-Jährige im ersten Teil des Interviews Dopingmissbrauch eingestanden.