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Anklage nach Lustreise-Skandal der Hamburg-Mannheimer

Hamburg (dpa) - Nach der Lustreise von Versicherungsvertretern der Hamburg-Mannheimer nach Budapest hat die Hamburger Staatsanwaltschaft zwei ehemalige Manager angeklagt. Die früheren Mitarbeiter der Ergo-Tochter sollen sich wegen schwerer Untreue verantworten. Im Juni 2007 hatte die Versicherung in Budapest eine Sexparty mit Prostituierten für Vertreter organisiert. Gegen einen damaligen Mitgeschäftsführer einer Eventagentur, der die Reise plante, erhob die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Beihilfe zur Untreue.

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