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Überraschung auf vier Pfoten

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Mischling "Pauli"
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Welche Hunderassen stecken hier wohl drin?. Foto: Swen Pförtner/dpa Foto: dpa

Oh, wie niedlich! Das denken viele, wenn sie auf der Straße einem Hund begegnen. Aber was für ein Hund ist das eigentlich? Damit du besser mitreden kannst, stellen wir dir in dieser Serie acht häufige Hunderassen vor.


Mal klein, mal groß. Mal langes Fell, mal kurzes. Mal ziemlich wild und mal ganz ruhig. Mischlinge können alles sein! Mischlinge nennt man Hunde, die nicht zu einer bestimmten Rasse gehören. Zum Beispiel also, wenn der Hundevater ein Schäferhund ist und die Hundemutter ein Labrador. Bekommen sie zusammen Babys, ist deren Aussehen eine echte Überraschung. Schließlich mischen sich hier zwei Hunderassen.

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Etwa jeder vierte Hund in Deutschland ist ein Mischling. Damit kommen diese Hunde bei uns am häufigsten vor. Das hat mehrere Gründe: Viele Leute mögen es, dass ihr Mischling ein einzigartiges Aussehen hat. Oft sind Mischlinge auch etwas günstiger als Rassehunde.

Manche Menschen behaupten sogar, dass Mischlinge gesünder sind als Rassehunde. Das stimmt aber längst nicht immer. Das Problem ist aber, dass Rassehunde oft ein bestimmtes Aussehen haben sollen. Etwa eine sehr flache Nase, durch die sie aber schlecht atmen können. Die Nase eines Mischlings dagegen kann mal kurz und mal länger sein. Eine echte Wundertüte eben.