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Traunsteiner Lindl geht fünfmal auf die Reise

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Auch beim 52. Singen und Musizieren um den Traunsteiner Lindl hat der Volksmusikwettbewerb nichts von seiner Faszination verloren. 13 Gruppen und die fünf Lindl-Gewinner des Vorjahres boten in der Aula der Berufsschule Traunstein den 400 aufmerksamen Besuchern ein Feuerwerk echter, von Herzen kommender Volksmusik.


Fünfmal konnte die fachkundige Beratergruppe, die den ganzen Tag mit den Gruppen gearbeitet hatte, den Traunsteiner Lindl verleihen. Die beiden hölzernen Lindlfiguren können nun mit den Gewinnern in deren Heimatorte reisen und werden bei den »Lindl-Hoagarten« der Gruppen dann weitergereicht.

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Die versierte und fachkundige Moderatorin Traudi Siferlinger und OB Christian Kegel durften die Auszeichnung an die »Geschwister Demmel« aus Aying, den Harfenspieler Seppi Wörner aus Eschenlohe, die »Geschwister Pongratz« aus Garmisch Partenkirchen, die »Ha-Ha-Ha-Musig« aus dem Tiroler Stubaital und an die »Saitenstraßen-Musi«, die sich aus vier Burschen aus Nußdorf am Inn, Wall bei Miesbach und Uffing am Staffelsee zusammensetzt, überreichen.

Das Bild zeigt (vorne von links) Johanna und Xaver Pongratz, Maxi und Kathi Demmel, sowie Traunsteins OB Christian Kegel, (Mitte von links) Harfensolist Seppi Wörner, Moderatorin Traudi Siferlinger, Christoph Sinhart und Flori Schmid von der Saitenstraßen Musi sowie (hinten von links) Mathias und Corina Jenewein und Anne Lena Larcher von der »Ha-Ha-Musig«, Jakob Harpel und Hannes Schmid (Saitenstraßen-Musi) und Vater Max Demmel, der seine Kinder mit Ziach und Gesang unterstützt hatte. Ein ausführlicher Bericht über das Singen und Musizieren um den Traunsteiner Lindl folgt in einer der nächsten Ausgaben. (Foto: Krammer)

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