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100 Prozent für Isabelle Thaler – Ortsvorsitzende der JU Traunstein im Amt bestätigt

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Traunstein: Ortsvorsitzende der Jungen Union (JU) einstimmig im Amt bestätigt
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Das Foto zeigt die Ortsvorsitzende Isabelle Thaler und den Geschäftsführer William Nolte.

Traunstein – Bei der Mitgliederversammlung der Jungen Union (JU) Traunstein resümierte Ortsvorsitzende Isabelle Thaler, dass die Legislaturperiode 2017 bis 2019 voller politischer Präsenz war, die sich in einer Vielzahl wiederkehrender Veranstaltungsformate und Aktionen ausdrückt – sowohl parteien- als auch generationenübergreifend.


Jährlich gebe es die von Thaler initiierte Informationsveranstaltung »Kommunalpolitik an Schulen«, bei der Schüler der elften Klassen zuerst in Aufbau, Funktionen und Arbeit der Kommunalpolitik und des Wahlsystems eingeführt werden, alle Jugendparteien Traunsteins kennenlernen und im letzten Teil Fragen an die Podiumsteilnehmer stellen können.

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Außerdem gab es zwei »Get-Togethers« zu den Themen »Darknet – die dunkle Seite des Internets« und »Jugendkriminalität in Traunstein«. Ziel dieses parteiübergreifenden Formats sei es, mit dem Impulsvortrag eines Experten in die Thematik einzuführen und dann zu diskutieren.

Wichtig sei der JU auch der generationenübergreifende Diskurs. Deswegen werde jedes Jahr das Boccia-Turnier »Alt gegen Jung« im Sommer und ein Kegelturnier in der kalten Jahreszeit veranstaltet. Diese Turniere, die zusammen mit der Senioren-Union organisiert werden, böten einen wichtigen Austausch und zeigten, dass man einander unterstützen und voneinander lernen könne, so Thaler. Außerdem gab es die Spielplatz-Radltour und Seminare mit der Hanns-Seidel-Stiftung, wie das Filmseminar zu »Die Welle« oder die Themenabende zu »Brexit« oder »Bargeldlos – sind wir bald unser Bargeld los?«.

Thaler, die jüngstes Mitglied im Stadtrat ist, gab auch einen kurzen Einblick in die Stadtratsarbeit und kündigte an, dass die JU sich auch weiter um eine Verlegung der Sitzungszeiten in die Abendstunden bemühen werde, auch, wenn ihr Antrag letztes Mal leider keine einzige Zustimmung außer ihrer fand. »Momentan sind bestimmte Berufsgruppen mit einer Eintrittshürde versehen, da sie sich nachmittags nicht freinehmen können und somit auf eine Bewerbung um ein Mandat verzichten müssen.

Die Stadtpolitik lebt jedoch davon, dass viele unterschiedliche Sichtweisen eingebracht werden können. Außerdem kann es als ein Instrument angesehen werden, um eventuell gesunkenem Interesse an Politik entgegenzuwirken. Denn eine zeitlich spätere Einberufung von Sitzungen ermöglicht nicht nur den Mitgliedern teilzunehmen, sondern auch all denjenigen Bürgern, die sich aus erster Hand über die Stadtpolitik informieren wollen«, heißt es im Antrag der JU.

Neben einem Rückblick gab es auch einen Ausblick in die Zukunft. Die JU hat demnach angedacht, sich über ein Fest namens »Bier und Salz in Traunstein« Gedanken zu machen, bei dem auf dem Gelände des neuen Salinenparks sowohl Traunsteins Geschichte als auch Bäckereien und Brauereien vorgestellt werden und ihre Produkte verkaufen können.

Doch höchste Priorität hat zunächst einmal der Kommunalwahlkampf, bei dem die gesamte JU voller Energie versuchen wird, den gemeinsamen OB-Kandidaten von UW und CSU, Dr. Christian Hümmer, bestmöglich zu unterstützen. Hümmer zeigte sich überaus stolz auf seine CSU-Nachwuchsorganisation und freute sich, dass diese fünf Kandidaten ins Rennen geschickt werden: Isabelle Thaler, Konrad Baur, Florian Kick, Bernadette Altinger und Andreas Kaiser.

Die neue Vorstandschaft ist eine Mischung aus bekannten und neuen Gesichtern. Isabelle Thaler wurde für eine mittlerweile schon dritte Periode zur Ortsvorsitzenden gewählt. Ihre Vertreter sind Sarah Ghasemi, Maximilian Röde und Karli Schulz. Das Amt der Schriftführerin übernimmt Isabella Amann, während sich Daniel Hentzschel wieder als Schatzmeister um die Finanzen kümmert.

Beisitzer sind Florian Kick, Bernadette Altinger und Xaver Pullmann. Die Kasse wird von Sophia und Konrad Baur geprüft. William Nolte wird weiter als Geschäftsführer tätig sein, denn auf seine fleißige und zuverlässige organisatorische Arbeit könnte der Ortsverband nie verzichten, da war sich die JU bei dieser Versammlung einig.

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